Auf die Datenautobahn

17 Jul, 2012

Wer die Wahl hat, hat oftmals auch die Qual. Um sich in der Vielzahl von Internetangeboten zurechtfinden zu können, sollte man sich auf jedem Gebiet vorher eine genaue Übersicht verschaffen. Dieses Phänomen mit der Angebotsflut findet man auch bei der Auswahl seines Browsers. Glaubt man allen Artikeln die sich mit den Thema Browser auseinandersetzen, so bräuchte jeder Nutzer am besten Firefox, Safari, Opera, Google Chrome und den Internet Explorer auf seinem System. Oftmals wird dem User gezielt ein Browser empfohlen oder geht gar als Testsieger hervor. Ist man aber realistisch, so hat jeder Browser in gewisser Weise seine Vor- aber auch Nachteile. Der eine Browser beansprucht mehr Ressourcen, bietet dafür aber eine bessere Übersicht über oft aufgerufene Seiten. In der Regel werden Heimcomputer mit einem Betriebssystem aus dem Hause Microsoft ausgeliefert und so will es, dass der Benutzer eine Instanz des Microsoft Internet Explorer installiert hat und diese auch nutzt. So sprechen jedenfalls die Statistiken, auch wenn die Mozilla Foundation mit ihrem Browser Firefox, (Download auf: http://www.foxload.com/firefox-download/) einen harten Konkurrenten ins Rennen schickt. Der Vorteil des Firefox ist die breite Community, die  eine Unmenge an Add-Ons für den Browser bereitstellt, vom Ad-Blocker, SEO-Tools oder Webdeveloper-Tools, alles ist vertreten. Natürlich zählt auch hier mehr die Qualität als die Quantität, aber die richtige Auswahl der Add-Ons kann das tägliche Arbeiten mit dem Browser schon sehr vereinfachen. Das Magazin Chip hat auf seiner Webseite eine Sammlung von nützlichen Helfern  für den Mozilla Firefox Browser bereitgestellt. Eure Meinungen und Tipps sind ebenso gefragt, welchen Browser nutzt ihr oder welchen Tipp könnt ihr unserer Community geben?

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