Miss Galaxy

02 Mrz, 2009

Der Traum an einer großen Misswahl teilzunehmen – für Sarah Bomm ging dieser jetzt in Erfüllung. Denn sie ging für die Stadt Unna bei der „Miss Galaxy“-Wahl (ehemals Miss Deutschland) an den Start. In einem stilvollen Abendkleid versuchte sie sich gegenüber den anderen 99 Mitstreiterinnen durchzusetzen.

Alle 100 Missen durften sich dem Publikum und der Jury präsentieren. Leider war der Traum von Sarah Bomm schnell vorbei, denn als die Jury die Top 25 benannte, fiel ihr Name nicht – sie war somit ausgeschieden. „Macht nichts, immerhin war es für mich einfach eine tolle Erfahrung. Außerdem habe ich bereits vorher schon gesagt: Dabei sein ist alles“, so die 24-jährige Fitnesstrainerin unmittelbar nach ihrem Ausscheiden. Im großen Ballsaal des First-Class Hotels Pullman in Köln wurde es dann bei der größten Miss-Wahl Deutschlands immer spannender.

Und als die Top 25 schließlich im Bikini über den Laufsteg fegten, wurde Roberto Blanco, Olympiasieger Ole Bischof und den anderen Jury-Mitgliedern deutlich warm ums Herz. Man konnte den jungen Damen auf der Bühne deutlich die Nervosität ansehen, als die Entscheidung der Top 10 anstand.

Kurz nach Mitternacht war die Entscheidung dann gefallen. Die rassige und 1,77m große Mannheimerin stand als Siegerin und somit „Miss Galaxy“ fest. Mit ihren Traummaßen von 91-62-93 und einem unwiderstehlichem Lächeln konnte sie die Jury überzeugen. Zweitplazierte wurde Melissa aus Berlin. Auf den dritten Platz wurde Amanda aus Schwetzingen gewählt. Nachher feierten alle 100 Mädels ausgelassen auf der Aftershow-Party, bevor es nachts mit einem Shuttle-Service sogar noch in einen Kölner Club ging um dort bis in den nächsten Morgen zu feiern. Es war sicherlich eine tolle Show mit verdienten Siegern und einer klasse Atmosphäre. Aber es war auch deutliche Kritik zwischen den Reihen der Teilnehmerinnen und der Pressevertreter zu hören. Denn der Veranstalter muss sich einfach vorwerfen lassen, dass man im Vorfeld ruhig schon von 100 auf 50 Missen aussortieren hätte können.

Es war sicherlich eine tolle Show mit verdienten Siegern und einer klasse Atmosphäre. Aber es war auch deutliche Kritik zwischen den Reihen der Teilnehmerinnen und der Pressevertreter zu hören. Denn der Veranstalter muss sich einfach vorwerfen lassen, dass man im Vorfeld ruhig schon von 100 auf 50 Missen aussortieren hätte können.

Zwar lässt sich über Geschmack immer streiten, aber hinter so manchem Gesicht der Miss-Damen hätte auch Simon Gosejohann stecken können, wenn er wieder einmal mit versteckter Kamera unterwegs ist. Bei einer Miss-Wahl erwartet man einfach die schönsten Frauen Deutschlands – und die waren dort nur in geringerer Anzahl vorzufinden.

Nichts desto trotz strahlte die verdiente Siegerin aus Mannheim über beide Ohren und genoss den Augenblick.  Ein ganzes Jahr lang darf sie nun den begehrten Titel tragen. So lange bis es im nächsten Jahr wieder heißt: “Die neue Miss Galaxy heißt..”

Man darf also gespannt sein, wie effektiv sie das Jahr in der Öffentlichkeit nutzt und ob dieser Titel für sie das Sprungbrett bedeutet.

Hier könnt ihr die komplette Fotostrecke des Abends sehen.

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