MAYDAY 2015 – Making Friends

10 Feb, 2015

MAYDAY 2015- Making Friends

MAYDAY macht Freu(n)de Rund 20.000 Besucher am 30.04.2015 in den Westfalenhallen Dortmund erwartet. Innovatives LineUp mit über 50 DJs und Live-Acts.

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Am 30. April führt MAYDAY traditionell rund 20.000 Freunde der elektronischen Musik in den Dortmunder Westfalenhallen zusammen – „Making Friends“ lautet das passende Motto. Gefeiert wird 14 Stunden in fünf Hallen zu Techno, House, EDM, Hardcore und weiteren Subgenres. Das LineUp ist entsprechend vielfältig: Über 50 internationale TopActs wie Robin Schulz, ATB, Adam Beyer, Moonbootica, Len Faki, Danny Avila oder Dr. Motte sind dabei.
„Making Friends“, frei übersetzt „neue Freundschaften schließen“, ist bei der 30. Ausgabe der MAYDAY kein Problem. Rund 20.000 Liebhaber elektronischer Musik werden am 30. April in Dortmund erwartet. Die Szene ist weithin bekannt als friedliche, tolerante und offene Gemeinschaft. „Freundschaft ist lebendig und erfüllend, mal laut, mal leise, aber immer echt. Genau wie MAYDAY!“ heißt es auf der Homepage der Veranstaltung.
Dabei spielt es keine Rolle, welches der verschiedenen Genres der elektronischen Musik man bevorzugt. Denn egal ob House, Techno, EDM, Hardcore oder Drum’n‘Bass – über 50 Künstler werden die ganze Bandbreite in fünf verschiedenen Hallen präsentieren. Auffällig in diesem Jahr: Das LineUp hält viele „neue“ Acts bereit. Mehr als die Hälfte der auftretenden Künstler gibt ihr MAYDAY Debüt, wie z.B. die Shootingstars Lexer und The Avener. Letzterer landete mit „Fade out Lines“ jüngst einen großen Radio-Hit. „Neu“ bedeutet aber nicht Newcomer. Viele der Mayday-Debütanten haben in anderen Ländern bereits Star-Status und stehen in Deutschland kurz vor dem Durchbruch.

So ist zum Beispiel Headhunterz einer der weltweit angesagtesten Hardstyle-Acts. Camo&Krooked, das bekannteste Drum’n‘BassDuo Österreichs, füllt Hallen bis nach Japan. Kryder aus Manchester gehört zu den gefragtesten Remixern im Bereich House. Und der Madrilene Danny Avila spielte bereits im Alter von 16 Jahren regelmäßig auf Ibiza.
Zurzeit jedem ein Begriff sein, dürfte Robin Schulz. Der Überflieger des letzten Jahres wird in der „Arena“ auflegen. In kürzester Zeit schaffte er es vom Newcomer zum Superstar. Für seine House-Tracks „Waves“, „Prayer in C“ und „Sun goes down“ wurde er weltweit mit PlatinAuszeichnungen überhäuft und war kürzlich für einen Grammy nominiert. Bei der kommenden Echo-Verleihung hat er sogar die Chance in drei Kategorien einen Preis abzuräumen. Weltstar ATB, der sonst eher auf USA–Tour anzutreffen ist als in seiner Heimat Deutschland, wird ebenso in Dortmund dabei sein.
Bei den großen Preisverleihungen ist das Genre Techno eher weniger vertreten. Was nicht bedeutet, dass es weniger populär ist. Len Faki, Adam Beyer, Alan Fitzpatrick und Klaudia Gawlas sind einige der gefragtesten Künstler in diesem Bereich und füllen bei MAYDAY die Halle des zweitgrößten Floors „Empire“. Auch hier gibt es mit Sam Paganini aus Italien oder Rebekah aus Großbritannien spannende „neue“ Acts zu sehen. Musikalisch deutlich härter wird es in der „Factory“ bei Hardcore-Acts wie Korsakoff oder Code Black. Für sanftere House-Klänge sorgen Moonbootica oder Aka Aka feat. Thalstroem im „MixeryCasino“. Zu einer Reise in die Vergangenheit lädt der „Twenty Dome“ mit Classics von Jam (von Jam&Spoon), Yves Deruyter oder Dr. Motte.
Innovativ ist MAYDAY traditionell nicht nur beim LineUp sondern auch bei der Showproduktion. Insgesamt werden über 350 Tonnen der modernsten Licht-, LED-, Laser-, Video- und Soundtechnik auf über 20.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche verbaut. Mehrere Tage dauert der Aufbau, an dem über 100 Spezialisten beteiligt sind.

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